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Letzte Aktualisierung: 07.08.2017

Definition und Bedeutung Im Begriff Erziehungspartnerschaft kommt die Gleichberechtigung beider Partner, Eltern und pädagogische Mitarbeiterinnen zum Ausdruck. Dabei steht die gemeinsame Verantwortung für die Erziehung der Kinder im Mittelpunkt. Durch einen regelmäßigen Austausch können wir das Verhalten des Kindes besser verstehen, wenn wir - im Kontakt mit den Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen - die Lebenssituation besser kennenlernen. Wir erfahren im Kontakt mit den Eltern mehr über deren Erziehungsverhalten und Wertvorstellungen. Wir unterstützen die Eltern bei Problemen mit ihren Kindern und wünschen uns aber auch Unterstützung durch die Eltern. Wir wollen unsere Arbeit und Ziele transparenter machen und möglichst auch mit ihnen abstimmen. Wichtige Kriterien dafür sind: Vertrauen, Wertschätzung, Toleranz, Geduld, Dialogbereitschaft, Offenheit für Ideen und Flexibilität von Seiten des pädagogischen Personals und der Eltern. Wir wünschen uns, dass die Eltern unserer Kinder den Kindergarten als Begegnungsstätte erleben. Grundhaltung für eine gelebte Erziehungspartnerschaft Erziehungspartnerschaft entwickelt sich in einem längeren Prozess, bei dem wir und die Eltern aufeinander zugehen. Wichtige Voraussetzung für einen solchen Prozess zur Erziehungspartnerschaft ist eine positiv geprägte Grundhaltung gegenüber den Eltern. Eltern wird der gegenseitige Austausch erleichtert, damit sie ihre Anliegen, Fragen und Anregungen vertrauensvoll einbringen.  Als pädagogische Fachkräfte  nehmen wir die Vielfalt der Lebenssituationen und Lebensentwürfe der Familien als Bereicherung wahr und berücksichtigten sie. nehmen wir Mütter und Väter in ihrer Individualität wahr. erkennen wir die Eltern als wichtigste und erste Erzieher ihres Kindes an und wertschätzen ihre Erziehungskompetenz.  interessieren wir uns für die Erfahrungen der Eltern mit dem Kind zur gegenseitigen Unterstützung in Fragen der Entwicklung des Kindes. sind wir in der Lage, den Einfluss der Eltern auf die Erziehung ihrer Kinder angemessen einzuschätzen. sehen wir uns in der Verantwortung, einen lebendigen Austausch mit den Eltern anzuregen. zeigen wir Geduld und Ausdauer gegenüber Eltern, die zurückhaltend sind. beziehen wir Ideen und Anregungen von Eltern als Bereicherung für die eigene pädagogische Arbeit mit ein. interessieren wir uns für Kritik und Veränderungsvorschläge, die der regelmäßigen Reflexion der eigenen Arbeit dienen.